Wasser ist Leben! Besuchen Sie die größte Kläranlage Schleswig-Holsteins und erhalten Sie spannende Einblicke in die moderne Abwasserreinigung. Bei einem geführten Rundgang erfahren Sie, wie Abwasser gereinigt wird, welche technischen und ökologischen Anforderungen dabei eine Rolle spielen und welchen Beitrag Kläranlagen zum Umwelt- und Gewässerschutz leisten. Hinweis: Für den Rundgang , auf dem Gelände sind wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk erforderlich. Treffpunkt: Am Heuhafen 2, 25491 Hetlingen Die Gruppe wird an der Eingangssicherung abgeholt. Anreise / Parken: Parkmöglichkeiten befinden sich auf dem Weg zur Elbe. Der Bus der Linie 589 fährt von der S-Bahn-Station Wedel in Richtung Haseldorf/Uetersen sowie aus Uetersen kommend in Richtung Wedel. Von der Haltestelle „Hetlingen, Schulstraße“ erreichen Sie die Kläranlage in etwa 15 Minuten zu Fuß. Die Bushaltestelle befindet sich in der Hauptstraße. Biegen Sie dort in die Schulstraße ein und gehen Sie bis zum Ortsausgang. Gehen Sie anschließend geradeaus weiter auf dem Fuß- und Radweg neben der Straße in Richtung Hetlinger Schanze. Nach etwa 500 Metern erreichen Sie eine Kreuzung – hier befindet sich der Zugang zum Gelände der Kläranlage.
Dies sind die Themen dieser Kursreihe, die für ein Verständnis der Astronomie hilfreich sind: Geschichte der Astronomie: Weltbilder, Sternbilder, Koordinatensysteme, Kalender Instrumente der Astronomie: Jakobsstab, Quadranten, Himmelsgloben, Teleskope, Radioteleskope Sternwarten: Samarkand, Jaipur, Tycho Brahe, Hamburg, Hawaii, ESO Objekte der Astronomie: Sonne, Mond, Planeten, Kometen, Planetarische Nebel, Dunkelnebel, Kugelsternhaufen, Offene Sternhaufen, Galaxien, Galaxienhaufen, Quasare, Neutronensterne, Schwarze Löcher Astrophysik: Sternentstehung, Hertzsprung-Russell-Diagramm, Sternspektren Astronomische Kataloge: Sternkataloge, Messier, NGC, PGC Instrumente der Astronomie: Jakobsstab, Quadranten, Himmelsgloben, Teleskope, Radioteleskope Sterne beobachten - Hilfsmittel: Teleskop, Sternatlanten, Computer- und Handy-Software Instrumente der Astronomie: Jakobsstab, Quadranten, Himmelsgloben, Teleskope, Radioteleskope Die Themen werden je nach Interesse und evtl. Vorkenntnissen der Teilnehmenden behandelt - dabei kann die Reihenfolge als auch die Gewichtung der einzelnen Haupt- und Unterthemen angepasst werden. Obwohl in der Astronomie vieles mit der Mathematik verbunden ist, werden die Themen so behandelt, dass ein mathematisches Wissen nicht vonnöten ist. Ein Ausflug zur Außensternwarte der Gesellschaft für volkstümliche Astronomie e.V. nach Handeloh (Nordheide) oder zur Sternwarte in Bergedorf wird nach Absprache mit den Teilnehmenden in die Kursreihe integriert.
Der Herbst ist da, das bedeutet Hauptsaison für die Pilze! Die heimischen Wälder locken mit hoffentlich reichlich Pilzen, das lassen wir uns nicht zweimal sagen und starten gemeinsam unsere Pilzwanderung. Keine Sorge, wenn du noch Anfänger*in bist: Wir suchen gemeinsam und besprechen und bestimmen die Pilze im Anschluss bei einem Becher Tee oder Kaffee in einer gemütlichen Runde. Ein paar Infos zur Tour: Tipp gegen Zecken: Lange Hosen, und lange Socken, festes Schuhwerk. Pilzkörbchen, oder eine Stofftasche/Jutebeutel und ein Pilz-/Taschenmesser nicht vergessen! Bitte bringen Sie zu unseren Pilzwanderungen keine Hunde mit. Dies dient u. a. dem Schutz der Wildtiere, die durch Hunde aufgeschreckt werden können. Der Treffpunkt wird vor dem Termin per E-Mail an die Teilnehmenden versendet!
Der Herbst ist da, das bedeutet Hauptsaison für die Pilze! Die heimischen Wälder locken mit hoffentlich reichlich Pilzen, das lassen wir uns nicht zweimal sagen und starten gemeinsam unsere Pilzwanderung. Keine Sorge, wenn du noch Anfänger*in bist: Wir suchen gemeinsam und besprechen und bestimmen die Pilze im Anschluss bei einem Becher Tee oder Kaffee in einer gemütlichen Runde. Ein paar Infos zur Tour: Tipp gegen Zecken: Lange Hosen, und lange Socken, festes Schuhwerk. Pilzkörbchen, oder eine Stofftasche/Jutebeutel und ein Pilz-/Taschenmesser nicht vergessen! Bitte bringen Sie zu unseren Pilzwanderungen keine Hunde mit. Dies dient u. a. dem Schutz der Wildtiere, die durch Hunde aufgeschreckt werden können. Der Treffpunkt wird vor dem Termin per E-Mail an die Teilnehmenden versendet!
Wir machen uns auf eine Rundreise durch die Eurolinguistik, jene Wissenschaft, die nach den Gemeinsamkeiten unter den Sprachen Europas sucht. Wir durchstreifen die Gebiete Wortschatz, Grammatik, Aussprache, Schreibung und Kommunikationsgepflogenheiten. Wie drückt sich die europäische Sichtweise im Wortschatz aus? Aus welchen Sprachen haben die Europäer gerne Wörter übernommen? Welche typischen Grammatik-, Aussprache- und Schreibkonventionen gibt es? Welche Gepflogenheiten gibt es beim Austausch miteinander? Und: auf welche Kuriositäten stoßen wir? Joachim Grzega ist einer der führenden Eurolinguisten. Er leitet an der VHS Donauwörth den Projektbereich “Innovative Europäische Sprachlehre (InES)” und lehrt an der Universität Eichstätt. Die Zugangsdaten werden Ihnen nach der Anmeldung zugeschickt.
Die Biologie definiert die Zelle als kleinste Einheit des Lebens. Aber selbst die einfachsten Zellen auf der Erde sind unglaublich komplex, so dass es praktisch unmöglich ist, sie in ihrer Gesamtheit zu verstehen. Auch haben wir noch immer keine Kenntnis davon, wie die erste Zelle überhaupt entstanden sein könnte. Aus diesem Grund versuchen wir, wesentliche Prozesse des Lebens aus einfachen biologischen Bausteinen nachzubilden, um eine Vorstellung von den physikalischen und chemischen Bedingungen zu bekommen, die notwendig sind, damit aus einem chemischen System ein biologisches System wird. Dazu verwenden wir den Ansatz der Synthetischen Biologie, der zelluläre Systeme in einzelne Funktionsmodule zerlegt, die unabhängig voneinander untersucht werden können. Von besonderem Interesse für uns ist die Funktion der Zellteilung. Derzeit wird versucht, ein möglichst einfaches molekulares System aufzubauen, das in der Lage ist, sogenannte Membranvesikel, die einfachsten Modelle von Zellhüllen, autonom in zwei Tochterzellen zu teilen. Zu diesem Zweck verwenden wir einige Proteinsysteme aus E. coli-Bakterien. Petra Schwille studierte Physik und Philosophie und promovierte 1996 an der TU Braunschweig mit einer Dissertation am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, Göttingen, bei Nobelpreisträger Manfred Eigen.. Im Jahr 2002 nahm sie einen Ruf auf eine Professur für Biophysik am neu gegründeten BIOTEC-Zentrum der TU Dresden an. Seit 2012 ist sie Leiterin der Abteilung Zelluläre und Molekulare Biophysik am MPI für Biochemie und Honorarprofessorin für Physik an der LMU München. Sie ist u.a. Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften – acatech. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt. Die Zugangsdaten werden Ihnen nach der Anmeldung zugeschickt.
Die Verwunderung war groß, als die Corona-Pandemie die Welt im März 2020 in den Lockdown zwang: So etwas hatte man noch nie erlebt. Für alle, die in der Landwirtschaft mit Tieren zu tun haben, ist das Leben mit potentiell katastrophalen Krankheitserregern jedoch seit Jahrzehnten betriebliche Normalität. Der Vortrag bietet anhand des Beispiels der Schweinepest einen Überblick über den Umgang mit Tierseuchen vom 19. Jahrhundert bis heute und fragt nach den Veränderungen für Menschen und Tiere. Dabei entsteht ein neues Bild von Landwirtschaft in der Moderne: Agrarproduktion als ständige Auseinandersetzung mit Krisen, die einfach nicht verschwinden wollen. Frank Uekötter lehrt Technik- und Umweltgeschichte an der Universität Bochum. Die Zugangsdaten werden Ihnen nach der Anmeldung zugeschickt.
Die Astronomie gehört zu den schönsten Wissenschaften überhaupt, weil wir mit ihr faszinierende und atemberaubend ästhetische Aufnahmen gewinnen. Einen großen Anteil daran haben Weltraumteleskope wie Hubble oder neuerdings James Webb. Doch auch andere Instrumente und Methoden der Astrophysik liefern Bilder, die einen große Reiz ausüben. Dr. Andreas Müller entführt sein Publikum in die Magie der astronomischen Aufnahmen und tritt den Beweis an: Die Schönheit der Bilder wird noch tiefer empfunden, wenn man sie mit etwas mehr wissenschaftlichem Hintergrundwissen betrachtet. Andreas Müller ist Astrophysiker und Chefredakteur von „Sterne und Weltraum“. Die Zugangsdaten werden Ihnen nach der Anmeldung zugeschickt.
Pilze gibt es das ganze Jahr über und die Winterpilzsaison ist etwas ganz Besonderes. Es geht gemeinsam in den Wald, der mit viel Glück schneebedeckt ist. Wir machen uns auf die Suche nach einer Handvoll Pilzarten, die dem Frost und der Kälte trotzen. Im Winter findet man nämlich neben Vitalpilzen, wie den Zunderschwamm und die Schmetterlingstramette, auch einige Speisepilze: Austernseitlinge oder das Judasohr (Mu-Err-Pilz) heißen die gesuchten Exemplare. Nach einer kurzen Kennlernrunde geht’s auch schon los mit der Pilzexkursion im frostigen Wald. Im Anschluss besprechen wir die Funde bei einem Becher wärmendem Tee oder Kaffee. Die Tour richtet sich an Pilzanfänger*innen und Pilzkundige mit Basiswissen. Bitte bringen Sie zu unseren Pilzwanderungen keine Hunde mit. Dies dient u. a. dem Schutz der Wildtiere, die durch Hunde aufgeschreckt werden können. Der Treffpunkt wird nach Anmeldung an die Teilnehmenden versendet!