Worum geht’s? HSN „Helfen in Seelischer Not“ ist ein Ersthelfer*innen-Kurs, um sich im Umgang mit Betroffenen in seelischer Not sicherer zu fühlen und mehr Selbstvertrauen in das eigene Handeln zu gewinnen. Viele Menschen befinden sich in seelischen Krisen, doch die Wartezeit auf professionelle Hilfe ist oft lang. Deswegen kommt dem Handeln von Mitmenschen und Bezugspersonen eine besondere Bedeutung zu. Mit diesem Kurs möchten wir Berührungsängste abbauen, Handlungssicherheit vermitteln und Stigmatisierung entgegenwirken. Warum mitmachen? Erkennen: Wann braucht jemand Unterstützung? Handeln: Wie kann ich helfen, ohne mich selbst zu überfordern? Netzwerken: Welche Anlaufstellen gibt es für weitere Hilfe? Was erwartet mich? - Praktische Übungen & Fallbeispiele (gerne auch eigene!) - Einfache, wissenschaftlich fundierte Handlungsstrategien - Videos & Online-Material zur Vertiefung - Austausch in einem geschützten Rahmen - Ausstellung einer offiziellen Teilnahmebestätigung zur Ersthelfer*innen-Schulung Ziel: Du gewinnst mehr Sicherheit und Vertrauen in die eigene Kompetenz im Umgang mit Menschen in seelischer Not und lernst, wie du helfen kannst, ohne dich selbst zu überlasten. Jetzt anmelden und einen wichtigen Beitrag zu mehr psychischer Gesundheit in unserer Gesellschaft leisten! *** Ein Kurs besteht aus einem 120-minütigen Präsenzmodul, sowie einem flexiblen Selbstlernkurs im Internet. Wenn beide Teile bearbeitet sind, erhalten die Teilnehmenden eine Teilnahmebescheinigung.
Möchtest du deinen Körper entlasten und entschlacken? Stress und eine ungesunde Ernährung können zu einer Übersäuerung des Körpers führen, die sich durch Symptome wie Müdigkeit, Gelenk- und Kopfschmerzen oder häufige Erkältungen bemerkbar machen kann. Basenfasten ist alltagstauglich und leicht umzusetzen: Erlaubt ist alles, was basisch verstoffwechselt wird – vor allem Obst und Gemüse. An den Samstagen bringt jede*r etwas Basisches mit, sodass du viele inspirierende Ideen für deine Basenfastenzeit sammeln kannst. Begleitet wird der Kurs durch entspannende Yoga-Einheiten, die den Entsäuerungsprozess zusätzlich unterstützen. Termine: 2 x dienstags, 18:00 – 20:00 Uhr 2 x samstags, 11:00 – 14:00 Uhr Wir starten am Dienstag mit der Vorbereitung für die Fastenwoche, die wir am Samstag gemeinsam beginnen. Am darauffolgenden Dienstag treffen wir uns wieder und tauschen uns über unsere Erfahrungen aus und erhalten weitere Unterstützung. Am letzten Termin - Samstag - schließen wir gemeinsam die Fastenwoche ab und ziehen Bilanz.
Wir tauchen ein in die Atmosphäre des Waldes und nehmen ihn ganz bewusst und mit allen Sinnen wahr. Waldbaden stammt aus Japan und ist dort seit vielen Jahren fest verankert als gesundheitsfördernde Maßnahme. Informative Wissensvermittlung zum heimischen Wald, wechselt sich mit Achtsamkeits- und Entspannungsübungen ab. Sozusagen ein Kurzurlaub vom Alltag. Gemeinsam in Stille entdecken wir den Wald beim Waldbaden viel bewusster und kommen in die Entschleunigung. Für alle Menschen, die sich nach einer Auszeit in der Natur sehnen - egal ob Stadtmenschen, die eine Pause vom Alltag suchen. Jede*r ist willkommen, die Ruhe des Waldes zu erleben. Es handelt sich um einen Workshop mit lehrendem Charakter.
Wenn ein Familienmitglied an Demenz erkrankt, stellt es die Angehörigen vor besondere Herausforderungen. Wie man mit dieser oft schwierigen Situation umgeht und den erkrankten Angehörigen weiterhin gut versorgen kann, wollen wir in diesem Kurs lernen. Sie erhalten Kenntnisse über die Erkrankung, Erscheinungsbild und die verschiedenen Formen einer Demenz. Thematisiert werden der Verlust von Fähigkeiten, deren Auswirkungen auf das Alltagsleben, und Reaktionen demenziell Erkrankter. Wir beschäftigen uns mit Kommunikationsmöglichkeiten und einem verstehenden Zugang zu Menschen mit Demenz sowie mit der Bedeutung von Orientierungshilfen, Biografie-Kenntnissen und Beschäftigungsmöglichkeiten. Sie erhalten Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten und Anlaufstellen. Wir besprechen, wie wichtig in diesem Zusammenhang die Selbstpflege ist, um den Herausforderungen gewachsen zu sein und selbst gesund zu bleiben. Es soll ausreichend Platz sein, auf individuelle Bedürfnisse der Teilnehmer*innen eingehen zu können. Der Kurs richtet sich nicht an bereits Erkrankte.
Das Lebensende und Sterben unserer Angehörigen, Freund*innen und Nachbarn macht uns oft hilflos. In diesem Kurs lernen interessierte Bürgerinnen und Bürger, was sie für die ihnen Nahestehenden am Ende des Lebens tun können. Wir vermitteln grundlegendes Wissen, geben Orientierung und zeigen einfache Handgriffe für die Begleitung am Lebensende Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Unser Ziel ist es, Sie zu ermutigen, sich Sterbenden zuzuwenden - denn Zuwendung ist das, was wir am Ende des Lebens am meisten brauchen.
Demenz ist in aller Munde. In Deutschland sind aktuell 1,8 Millionen Menschen davon betroffen. Mit der demographischen Entwicklung einer älter werdenden Bevölkerung stellt uns auch die Erkrankung Demenz vor immer größere Herausforderungen. Das Alter ist dabei ein großes Risiko, an einer Demenz zu erkranken. Die gute Nachricht: Wer gezielt seinen Lebensstil reflektiert und seine Risikofaktoren beeinflussen möchte, kann sein persönliches Demenzrisiko bis zu 45 % nachweislich senken! Dieser Vortrag kann Ihnen ein paar wertvolle Impulse geben, mit welchen einfachen und alltagstauglichen Mitteln Sie etwas für Ihre geistige Gesundheit tun können. Erarbeitet wurde der Vortrag von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. Grundlage sind aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Prävention von Demenz. In diesem Kurs erfahren Sie - etwas über Aufbau und Funktionen unseres Gehirns - wie Demenzerkrankungen Strukturen und Funktionen des Gehirns verändern, - wie Erinnern und Vergessen funktionieren, - und vor allem, mit welchen zehn wissenschaftlich belegten Maßnahmen Sie aktiv einer Demenz vorbeugen können (z. B. Bewegung, Ernährung, geistige und soziale Aktivität). Die Veranstaltung richtet sich an alle, die ihr Gehirn stärken und Demenz vorbeugen möchten – unabhängig vom Alter. Besonders werden Themen wie körperliche Aktivität, Bildung, Hörgesundheit, Umgang mit Stress und weiteren Risikofaktoren aufgegriffen, die über die gesamte Lebensspanne wirksam sind.
Wenn Stress, Selbstzweifel oder das Gefühl der Überreizung den Alltag bestimmen, liegt das oft an einem Nervensystem, das im „Daueralarm“ feststeckt. Um wirklich zur Ruhe zu kommen, reicht Entspannung allein oft nicht aus - wir müssen verstehen, wie unser Körper auf Belastung reagiert. In diesem praxisorientierten Workshop erfährst du, wie dein Nervensystem deine Wahrnehmung und dein Verhalten im Alltag steuert. Wir konzentrieren uns darauf, wie du die Signale deines Körpers besser deuten und positiv beeinflussen kannst. Du lernst, Stresssignale zu erkennen und das eigene Verhalten besser zu verstehen. Im Workshop probieren wir kleine Übungen aus, die ohne viel Zeitaufwand mehr Ruhe und Stabilität in deinen Alltag bringen. Wir schauen uns an, wie ein reguliertes Nervensystem dir dabei hilft, typische Herausforderungen wie das Setzen von gesunden Grenzen, den Umgang mit Selbstzweifeln oder das nachhaltige Verändern von Gewohnheiten zu meistern Zielgruppe: Für alle, die eine praktische Toolbox für mehr innere Ruhe aufbauen wollen. Es handelt sich um einen Workshop mit lehrendem Charakter.
Worum geht’s? HSN „Helfen in Seelischer Not“ ist ein Ersthelfer*innen-Kurs, um sich im Umgang mit Betroffenen in seelischer Not sicherer zu fühlen und mehr Selbstvertrauen in das eigene Handeln zu gewinnen. Viele Menschen befinden sich in seelischen Krisen, doch die Wartezeit auf professionelle Hilfe ist oft lang. Deswegen kommt dem Handeln von Mitmenschen und Bezugspersonen eine besondere Bedeutung zu. Mit diesem Kurs möchten wir Berührungsängste abbauen, Handlungssicherheit vermitteln und Stigmatisierung entgegenwirken. Warum mitmachen? Erkennen: Wann braucht jemand Unterstützung? Handeln: Wie kann ich helfen, ohne mich selbst zu überfordern? Netzwerken: Welche Anlaufstellen gibt es für weitere Hilfe? Was erwartet mich? - Praktische Übungen & Fallbeispiele (gerne auch eigene!) - Einfache, wissenschaftlich fundierte Handlungsstrategien - Videos & Online-Material zur Vertiefung - Austausch in einem geschützten Rahmen - Ausstellung einer offiziellen Teilnahmebestätigung zur Ersthelfer*innen-Schulung Ziel: Du gewinnst mehr Sicherheit und Vertrauen in die eigene Kompetenz im Umgang mit Menschen in seelischer Not und lernst, wie du helfen kannst, ohne dich selbst zu überlasten. Jetzt anmelden und einen wichtigen Beitrag zu mehr psychischer Gesundheit in unserer Gesellschaft leisten! *** Ein Kurs besteht aus einem 120-minütigen Präsenzmodul, sowie einem flexiblen Selbstlernkurs im Internet. Wenn beide Teile bearbeitet sind, erhalten die Teilnehmenden eine Teilnahmebescheinigung.