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Geschichte

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Wüstentrekking in Tunesien Ein Reisebericht aus der Sahara
Di. 14.10.2025 17:30
Halstenbek
Ein Reisebericht aus der Sahara

Die Sportorganisatorin Rebekka entführt dich mit ihrem Reisebericht in die Welt der Beduinen. Tauche ein in die erholsame Ruhe der Sahara und erlebe unterschiedliche Wüstenbilder und -videos mit Kamelen, Dromedaren und Lagerfeuerromantik. Beim Wüstentrekking erlebt man die unendliche Weite der Sahara, die unbeschreibliche Ruhe der Wüste und das familiäre und spaßige Zusammensein mit der Gruppe und den Kamelführern. Während der Reise erfährt Rebekka die bedingungslose Gastfreundschaft der Araber. Zu Fuß oder auf dem Kamelrücken reitend geht es durch die tunesische Wüste. Bei Einbruch der Dunkelheit sitzt man gemeinsam am Lagerfeuer und genießt das wunderbar zubereitete Essen. Die Landschaften in der Wüste wechseln sich ständig ab und bringen unterschiedliche Bilder hervor. In einem knapp 90-minütigen Reisebericht nimmt Rebekka dich mit auf einen Wüstentrip der ganz besonderen Art: „Ich reise seit neun Jahren jedes Jahr aufs Neue in die Sahara, immer mit Habib und seiner Familie, zu der sich seitdem eine echte Freundschaft entwickelt hat. Jedes Mal, wenn wir aus der Wüste wieder nach Douz kommen, bereitet uns Mbaka, Habibs Frau, eine köstliche kleine Mahlzeit und heißt uns mit Tee willkommen. Auch Habibs Söhne freuen sich immer, wenn wir da sind. In der Wüste selbst werden wir von Habibs Brüdern oder anderen Verwanden begleitet, die sich um das Essen, das Packen und um die Kamele kümmern. Schon als Kind war es mein Traum, einmal in die Wüste zu fahren. Aber eben nicht als 'Touristin' sondern mit einer Familie, die dort aufgewachsen ist und die Wüste wirklich kennt. Und so ist es mit Habib: einfach, herzlich, authentisch.“ Rebekka organisiert diese Reisen gern auch für andere Menschen, die es in die Wüste zieht.

Kursnummer 252-1308
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Gebühr: 13,00
Hamids Träume - Geschichten von nebenan und anderswo Geschichten über Aufbruch, Erinnerung und das Leben dazwischen – Lesung mit Claudia Lux
Di. 04.11.2025 19:00
Halstenbek
Geschichten über Aufbruch, Erinnerung und das Leben dazwischen – Lesung mit Claudia Lux

Die Autorin Claudia Lux liest aus ihrem neuen Kurzgeschichtenband „Hamids Träume – Geschichten von nebenan und anderswo“. Im Mittelpunkt steht die titelgebende Geschichte über Hamid, der einst Lehrer im Iran war und heute in Hamburg an einem Straßenstand Kleidung verkauft. Seine Heimatstadt Hamadan ist bekannt für ihre hochwertigen Stoffe – doch dort müssen sich Frauen verhüllen. Für seine Farah wünscht sich Hamid ein freies Leben – und träumt von Freiheit für alle Menschen. Neben Hamid kommen weitere bewegende Figuren zu Wort: Tilly, die noch vor Beginn des Massentourismus allein in die Türkei reist. Oma Vera, die als Deutsche aus Estland nach Sibirien deportiert wurde und in Deutschland ein neues, bescheidenes Glück gefunden hat. Und da sind noch Savannen, Schluchten und ein reißender Bach – Erinnerungen an eine Kindheit voller Fantasie im Garten der Großeltern. Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen und nachdenklichen Abend mit „Geschichten von nebenan und anderswo“. Claudia Lux, promovierte Historikerin, verwebt in ihren Texten individuelle Lebensgeschichten mit historischen Ereignissen. Sie zeigt, dass Freiheit, Selbstbestimmung und Demokratie keine Selbstverständlichkeiten sind – sondern Werte, die immer wieder neu erkämpft und geschützt werden müssen. Die Autorin gibt Einblicke in ihre schriftstellerische Arbeit: Wie sie Figuren entwickelt, ihre Geschichten recherchiert und ihre Themen auswählt. Die Gesprächslesung bietet auch Raum für Austausch – sowohl mit der Autorin als auch unter den Gästen. Am Ende dieses Abends sollen alle inspiriert nach Hause gehen – und vielleicht eine „einfache“ Lebensgeschichte mit anderen Augen sehen.

Kursnummer 252-1303
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Gebühr: 8,00
Von "All mein Gedanken, die ich hab" bis "Er gehört zu mir": mit Liebesliedern durch die Zeit Das launige Mitsing - Programm
Mi. 12.11.2025 19:30
Halstenbek
Das launige Mitsing - Programm

Von „All mein Gedanken, die ich hab‘“ bis „Er gehört zu mir“: mit Liebesliedern durch die Zeit Duo Dreiklang, bestehend als Christiane und Claudia Lux, bieten mit Gesang und Klavier ein kurzweiliges Gesprächskonzert, das bei einem Minnelied aus dem Jahr 1460 beginnt und bis weit in die Schlager der 80er Jahre reicht. Wer mag, kann bei den Schlagern auch gern mitsingen!

Kursnummer 252-1304
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Gebühr: 8,00
Lucianas Europa Die Italiensucht der Deutschen und die Südtiroler Wirklichkeit
Mi. 11.02.2026 19:30
Halstenbek
Die Italiensucht der Deutschen und die Südtiroler Wirklichkeit

Die Autorin Claudia Lux, promovierte Historikerin, möchte mit ihren Geschichten auch immer ein Stück Geschichte erzählen: über eine individuelle Geschichte auch etwas die Geschichte eines Landes, einer Region oder einer Zeit. Dabei ist es ihr besonders wichtig aufzuzeigen, dass Freiheit, Selbstbestimmung und Demokratie keine Selbstverständlichkeiten sind, die mit Hilfe von Vielen bewahrt werden und manchmal auch wieder neu errungen werden müssen. Mit spannenden Texten möchte sie mit ihrem Publikum ins Gespräch kommen, Fragen zum wahren Hintergrund ihrer literarischen Figuren beantworten und mehr über die Zeitumstände erläutern, in denen ihre Geschichten spielen. Sie erzählt von ihrer Arbeit als Schriftstellerin, wie sie ihre Figuren entwickelt, verfremdet, ihnen nachspürt… Auch wird Raum gegeben, dass die Gäste dieser Gesprächslesung mit einander ins Gespräch kommen. Am Ende des Abends sollen alle mit neuen Eindrücken inspiriert nach Hause gehen und womöglich eine „einfache“ Lebensgeschichte mit anderen Augen sehen.

Kursnummer 252-1305
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Gebühr: 8,00
Immer im März bin ich in Budapest: Gedanken zum ungarischen Nationalfeiertag
Mi. 11.03.2026 19:30
Halstenbek
Gedanken zum ungarischen Nationalfeiertag

Der 15. März 1848, Beginn des Freiheitskampfes gegen die Gewaltherrschaft der Habsburger, gilt als Geburtstag des modernen Ungarn. Heute denken Ungarn in aller Welt an diesem Tag auch an die Revolution gegen die stalinistische Diktatur im Oktober 1956, die viele Todesopfer forderte und eine große Flüchtlingswelle ins westliche Ausland nach sich zog. Unter den Flüchtlingen waren überwiegend Kinder, von ihren Eltern fortgeschickt ins freie Österreich. Das erste Loch im Eisernen Vorhang entstand im Frühsommer 1989, als die ungarische Regierung sich entschloß, die Grenze nach Österreich zu öffnen. Damit wurde der Flüchtlingsstrom der DDR-Bürger in den freien Teil Europas ermöglicht. Der 15. März 1848, Beginn des Freiheitskampfes gegen die Gewaltherrschaft der Habsburger, gilt als Geburtstag des modernen Ungarn. Heute denken Ungarn in aller Welt an diesem Tag auch an die Revolution gegen die stalinistische Diktatur im Oktober 1956, die viele Todesopfer forderte und eine große Flüchtlingswelle ins westliche Ausland nach sich zog. Das erste Loch im Eisernen Vorhang entstand im Frühsommer 1989, als die ungarische Regierung sich entschloss, die Grenze nach Österreich zu öffnen. Damit wurde der Flüchtlingsstrom der DDR-Bürger in den freien Teil Europas ermöglicht.

Kursnummer 252-1306
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Gebühr: 8,00
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30.08.25 01:36:25