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Podiumsdiskussion
Geteilte Geschichte, gemeinsame Zukunft – Deutsche Einheit im Gespräch
Die deutsche Einheit ist Geschichte und Gegenwart. Anlass genug, die vergangenen Jahrzehnte zu reflektieren und nach unserer gemeinsamen Zukunft zu fragen.
Gäste:
Nadja Klier, – Zeitzeugin, wurde 1988 als Jugendliche über Nacht aus der DDR ausgebürgert
Christopher Banditt, Politikwissenschaftler
In der Veranstaltung werfen wir einen Blick zurück auf den Einigungsprozess. Wir sprechen über das Ende der DDR, Erfolge und Misserfolge, über große Entwicklungen ebenso wie über persönliche Erlebnisse in der Umbruchszeit. Wir blicken aber auch nach vorn: Was bedeutet „Einheit“ in einer immer vielfältiger werdenden Gesellschaft? Wie begegnen wir Spaltung und Polarisierung? Wie vereint können wir sein angesichts unterschiedlicher Lebenswirklichkeiten in Ost und West, Stadt und Land, zwischen Jung und Alt?
Fernab von Vorurteilen möchten wir miteinander ins Gespräch kommen, wie wir die Einheit stärken und unsere Demokratie krisenfest gestalten können.
Einlass ab 18:30 Uhr
Mit Unterstützung und in Kooperation mit der Bundesstiftung Aufarbeitung. In Zusammenarbeit mit der VHS Pinneberg.
Nadja Klier
Die deutsche Einheit ist für mich...
„...ein wichtiger Punkt der Transformation deutsch-deutscher Geschichte, die leider immer noch nicht abgeschlossen ist.“
Nadja Klier wurde 1973 in Dresden geboren. Sie ist Tochter der DDR-Bürgerrechtlerin Freya Klier. 1988 wurde sie mit ihrer Familie nach jahrelanger Überwachung aus politischen Gründen aus der DDR ausgewiesen. Über Nacht veränderte sich für die Jugendliche alles. Nadja Klier arbeitet seit vielen Jahren als Fotografin, Autorin und Filmemacherin. 2021 rief sie die „DDR-Box“ ins Leben. Das Portal zielt darauf ab, die Geschichte der DDR möglichst authentisch für Jugendliche darzustellen.
Christopher Banditt
Die deutsche Einheit ist für mich...
„… ein historischer sowie persönlicher Glücksfall und eine Geschichte von Aufbrüchen und verpassten Chancen.“
Christopher Banditt hat Politikwissenschaften, Neuere Geschichte und Volkswirtschaftslehre in Potsdam studiert. Als Stipendiat bei der Bundesstiftung Aufarbeitung hat er zum Thema „Soziale Ungleichheit in Ostdeutschland 1980 bis 2000. Einkommen, Vermögen und Konsum von Arbeitnehmerhaushalten“ promoviert. Banditt rekonstruiert in seiner Doktorarbeit die sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse von Arbeitnehmerhaushalten vor und nach der Friedlichen Revolution. Er ist im weitesten Sinne Experte für die Wirtschafts- und Sozialgeschichte der DDR und der folgenden Umbruchszeit.
Gäste:
Nadja Klier, – Zeitzeugin, wurde 1988 als Jugendliche über Nacht aus der DDR ausgebürgert
Christopher Banditt, Politikwissenschaftler
In der Veranstaltung werfen wir einen Blick zurück auf den Einigungsprozess. Wir sprechen über das Ende der DDR, Erfolge und Misserfolge, über große Entwicklungen ebenso wie über persönliche Erlebnisse in der Umbruchszeit. Wir blicken aber auch nach vorn: Was bedeutet „Einheit“ in einer immer vielfältiger werdenden Gesellschaft? Wie begegnen wir Spaltung und Polarisierung? Wie vereint können wir sein angesichts unterschiedlicher Lebenswirklichkeiten in Ost und West, Stadt und Land, zwischen Jung und Alt?
Fernab von Vorurteilen möchten wir miteinander ins Gespräch kommen, wie wir die Einheit stärken und unsere Demokratie krisenfest gestalten können.
Einlass ab 18:30 Uhr
Mit Unterstützung und in Kooperation mit der Bundesstiftung Aufarbeitung. In Zusammenarbeit mit der VHS Pinneberg.
Nadja Klier
Die deutsche Einheit ist für mich...
„...ein wichtiger Punkt der Transformation deutsch-deutscher Geschichte, die leider immer noch nicht abgeschlossen ist.“
Nadja Klier wurde 1973 in Dresden geboren. Sie ist Tochter der DDR-Bürgerrechtlerin Freya Klier. 1988 wurde sie mit ihrer Familie nach jahrelanger Überwachung aus politischen Gründen aus der DDR ausgewiesen. Über Nacht veränderte sich für die Jugendliche alles. Nadja Klier arbeitet seit vielen Jahren als Fotografin, Autorin und Filmemacherin. 2021 rief sie die „DDR-Box“ ins Leben. Das Portal zielt darauf ab, die Geschichte der DDR möglichst authentisch für Jugendliche darzustellen.
Christopher Banditt
Die deutsche Einheit ist für mich...
„… ein historischer sowie persönlicher Glücksfall und eine Geschichte von Aufbrüchen und verpassten Chancen.“
Christopher Banditt hat Politikwissenschaften, Neuere Geschichte und Volkswirtschaftslehre in Potsdam studiert. Als Stipendiat bei der Bundesstiftung Aufarbeitung hat er zum Thema „Soziale Ungleichheit in Ostdeutschland 1980 bis 2000. Einkommen, Vermögen und Konsum von Arbeitnehmerhaushalten“ promoviert. Banditt rekonstruiert in seiner Doktorarbeit die sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse von Arbeitnehmerhaushalten vor und nach der Friedlichen Revolution. Er ist im weitesten Sinne Experte für die Wirtschafts- und Sozialgeschichte der DDR und der folgenden Umbruchszeit.
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Die deutsche Einheit ist Geschichte und Gegenwart. Anlass genug, die vergangenen Jahrzehnte zu reflektieren und nach unserer gemeinsamen Zukunft zu fragen.
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Nadja Klier, – Zeitzeugin, wurde 1988 als Jugendliche über Nacht aus der DDR ausgebürgert
Christopher Banditt, Politikwissenschaftler
In der Veranstaltung werfen wir einen Blick zurück auf den Einigungsprozess. Wir sprechen über das Ende der DDR, Erfolge und Misserfolge, über große Entwicklungen ebenso wie über persönliche Erlebnisse in der Umbruchszeit. Wir blicken aber auch nach vorn: Was bedeutet „Einheit“ in einer immer vielfältiger werdenden Gesellschaft? Wie begegnen wir Spaltung und Polarisierung? Wie vereint können wir sein angesichts unterschiedlicher Lebenswirklichkeiten in Ost und West, Stadt und Land, zwischen Jung und Alt?
Fernab von Vorurteilen möchten wir miteinander ins Gespräch kommen, wie wir die Einheit stärken und unsere Demokratie krisenfest gestalten können.
Einlass ab 18:30 Uhr
Mit Unterstützung und in Kooperation mit der Bundesstiftung Aufarbeitung. In Zusammenarbeit mit der VHS Pinneberg.
Nadja Klier
Die deutsche Einheit ist für mich...
„...ein wichtiger Punkt der Transformation deutsch-deutscher Geschichte, die leider immer noch nicht abgeschlossen ist.“
Nadja Klier wurde 1973 in Dresden geboren. Sie ist Tochter der DDR-Bürgerrechtlerin Freya Klier. 1988 wurde sie mit ihrer Familie nach jahrelanger Überwachung aus politischen Gründen aus der DDR ausgewiesen. Über Nacht veränderte sich für die Jugendliche alles. Nadja Klier arbeitet seit vielen Jahren als Fotografin, Autorin und Filmemacherin. 2021 rief sie die „DDR-Box“ ins Leben. Das Portal zielt darauf ab, die Geschichte der DDR möglichst authentisch für Jugendliche darzustellen.
Christopher Banditt
Die deutsche Einheit ist für mich...
„… ein historischer sowie persönlicher Glücksfall und eine Geschichte von Aufbrüchen und verpassten Chancen.“
Christopher Banditt hat Politikwissenschaften, Neuere Geschichte und Volkswirtschaftslehre in Potsdam studiert. Als Stipendiat bei der Bundesstiftung Aufarbeitung hat er zum Thema „Soziale Ungleichheit in Ostdeutschland 1980 bis 2000. Einkommen, Vermögen und Konsum von Arbeitnehmerhaushalten“ promoviert. Banditt rekonstruiert in seiner Doktorarbeit die sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse von Arbeitnehmerhaushalten vor und nach der Friedlichen Revolution. Er ist im weitesten Sinne Experte für die Wirtschafts- und Sozialgeschichte der DDR und der folgenden Umbruchszeit.
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Nadja Klier, – Zeitzeugin, wurde 1988 als Jugendliche über Nacht aus der DDR ausgebürgert
Christopher Banditt, Politikwissenschaftler
In der Veranstaltung werfen wir einen Blick zurück auf den Einigungsprozess. Wir sprechen über das Ende der DDR, Erfolge und Misserfolge, über große Entwicklungen ebenso wie über persönliche Erlebnisse in der Umbruchszeit. Wir blicken aber auch nach vorn: Was bedeutet „Einheit“ in einer immer vielfältiger werdenden Gesellschaft? Wie begegnen wir Spaltung und Polarisierung? Wie vereint können wir sein angesichts unterschiedlicher Lebenswirklichkeiten in Ost und West, Stadt und Land, zwischen Jung und Alt?
Fernab von Vorurteilen möchten wir miteinander ins Gespräch kommen, wie wir die Einheit stärken und unsere Demokratie krisenfest gestalten können.
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Nadja Klier
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Nadja Klier wurde 1973 in Dresden geboren. Sie ist Tochter der DDR-Bürgerrechtlerin Freya Klier. 1988 wurde sie mit ihrer Familie nach jahrelanger Überwachung aus politischen Gründen aus der DDR ausgewiesen. Über Nacht veränderte sich für die Jugendliche alles. Nadja Klier arbeitet seit vielen Jahren als Fotografin, Autorin und Filmemacherin. 2021 rief sie die „DDR-Box“ ins Leben. Das Portal zielt darauf ab, die Geschichte der DDR möglichst authentisch für Jugendliche darzustellen.
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„… ein historischer sowie persönlicher Glücksfall und eine Geschichte von Aufbrüchen und verpassten Chancen.“
Christopher Banditt hat Politikwissenschaften, Neuere Geschichte und Volkswirtschaftslehre in Potsdam studiert. Als Stipendiat bei der Bundesstiftung Aufarbeitung hat er zum Thema „Soziale Ungleichheit in Ostdeutschland 1980 bis 2000. Einkommen, Vermögen und Konsum von Arbeitnehmerhaushalten“ promoviert. Banditt rekonstruiert in seiner Doktorarbeit die sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse von Arbeitnehmerhaushalten vor und nach der Friedlichen Revolution. Er ist im weitesten Sinne Experte für die Wirtschafts- und Sozialgeschichte der DDR und der folgenden Umbruchszeit.
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Anmeldung bei der vhs Elmshorn:
04121-231305
vhs@elmshorn.de
Gebührkostenlos - Kursnummer: 262-1500
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StartMi. 10.06.2026
18:00 UhrEndeMi. 10.06.2026
20:30 Uhr - Geschäftsstelle: vhs Elmshorn
- vhs Elmshorn