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Lux, Claudia

Die Autorin Claudia Lux, geboren in Hamburg, ist promovierte Historikerin. Studium an den Universitäten Hamburg und Innsbruck, Studienaufenthalte in Wien, Südtirol und in der Tschechischen Republik, lebte einige Jahre in Nürnberg, nun schon seit längerem wieder im Kreis Pinneberg.

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Immer im März bin ich in Budapest: Gedanken zum ungarischen Nationalfeiertag
Mi. 11.03.2026 19:30
Halstenbek
Gedanken zum ungarischen Nationalfeiertag

Der 15. März 1848, Beginn des Freiheitskampfes gegen die Gewaltherrschaft der Habsburger, gilt als Geburtstag des modernen Ungarn. Heute denken Ungarn in aller Welt an diesem Tag auch an die Revolution gegen die stalinistische Diktatur im Oktober 1956, die viele Todesopfer forderte und eine große Flüchtlingswelle ins westliche Ausland nach sich zog. Unter den Flüchtlingen waren überwiegend Kinder, von ihren Eltern fortgeschickt ins freie Österreich. Das erste Loch im Eisernen Vorhang entstand im Frühsommer 1989, als die ungarische Regierung sich entschloß, die Grenze nach Österreich zu öffnen. Damit wurde der Flüchtlingsstrom der DDR-Bürger in den freien Teil Europas ermöglicht. Der 15. März 1848, Beginn des Freiheitskampfes gegen die Gewaltherrschaft der Habsburger, gilt als Geburtstag des modernen Ungarn. Heute denken Ungarn in aller Welt an diesem Tag auch an die Revolution gegen die stalinistische Diktatur im Oktober 1956, die viele Todesopfer forderte und eine große Flüchtlingswelle ins westliche Ausland nach sich zog. Das erste Loch im Eisernen Vorhang entstand im Frühsommer 1989, als die ungarische Regierung sich entschloss, die Grenze nach Österreich zu öffnen. Damit wurde der Flüchtlingsstrom der DDR-Bürger in den freien Teil Europas ermöglicht.

Kursnummer 252-1306
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Gebühr: 8,00
Dozent*in: Claudia Lux
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23.02.26 15:01:43