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Herz aus dem Takt – Vorhofflimmern erkennen und handeln
Herzwochen 2026
Im Rahmen der bundesweiten Herzwochen im November steht in diesem Jahr das Vorhofflimmern im Fokus.
Vorhofflimmern tritt so häufig auf, dass man von einer Volkskrankheit spricht. Bleibt Vorhofflimmern unbehandelt, drohen Schlaganfälle und Herzkomplikationen. Gerade beim ersten Auftreten löst Vorhofflimmern bei vielen Menschen Angst und Panik aus, wenn sie merken, dass ihr Herz aus dem Takt gerät. Allerdings kann eine Vorhofflimmern-Attacke auch ganz unbemerkt verlaufen. Häufig wird Vorhofflimmern daher nur durch Zufall bei einer ärztlichen Untersuchung entdeckt – manchmal auch zu spät, nämlich erst dann, wenn es bereits zu einem Schlaganfall gekommen ist. Es gibt kaum eine Herzrhythmusstörung, für die so viele Ursachen bekannt sind wie für Vorhofflimmern: Bluthochdruck, koronare Herzkrankheit, Herzschwäche, Herzmuskelerkrankungen, Herzklappenfehler, aber auch Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes mellitus und deutliches Übergewicht. Daher rückt neben der direkten Behandlung der Rhythmusstörungen und der Vorbeugung eines Schlaganfalls mittels Gerinnungshemmern auch die Therapie der Grunderkrankungen und Risikofaktoren in den Fokus.
Ziel der bundesweiten Herzwochen 2026 der Deutschen Herzstiftung ist es, die Bevölkerung für die Gefahren des Vorhofflimmerns zu sensibilisieren und über den heutigen Stand an Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten zu informieren.
Vorhofflimmern tritt so häufig auf, dass man von einer Volkskrankheit spricht. Bleibt Vorhofflimmern unbehandelt, drohen Schlaganfälle und Herzkomplikationen. Gerade beim ersten Auftreten löst Vorhofflimmern bei vielen Menschen Angst und Panik aus, wenn sie merken, dass ihr Herz aus dem Takt gerät. Allerdings kann eine Vorhofflimmern-Attacke auch ganz unbemerkt verlaufen. Häufig wird Vorhofflimmern daher nur durch Zufall bei einer ärztlichen Untersuchung entdeckt – manchmal auch zu spät, nämlich erst dann, wenn es bereits zu einem Schlaganfall gekommen ist. Es gibt kaum eine Herzrhythmusstörung, für die so viele Ursachen bekannt sind wie für Vorhofflimmern: Bluthochdruck, koronare Herzkrankheit, Herzschwäche, Herzmuskelerkrankungen, Herzklappenfehler, aber auch Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes mellitus und deutliches Übergewicht. Daher rückt neben der direkten Behandlung der Rhythmusstörungen und der Vorbeugung eines Schlaganfalls mittels Gerinnungshemmern auch die Therapie der Grunderkrankungen und Risikofaktoren in den Fokus.
Ziel der bundesweiten Herzwochen 2026 der Deutschen Herzstiftung ist es, die Bevölkerung für die Gefahren des Vorhofflimmerns zu sensibilisieren und über den heutigen Stand an Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten zu informieren.
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Herz aus dem Takt – Vorhofflimmern erkennen und handeln
Herzwochen 2026
Im Rahmen der bundesweiten Herzwochen im November steht in diesem Jahr das Vorhofflimmern im Fokus.
Vorhofflimmern tritt so häufig auf, dass man von einer Volkskrankheit spricht. Bleibt Vorhofflimmern unbehandelt, drohen Schlaganfälle und Herzkomplikationen. Gerade beim ersten Auftreten löst Vorhofflimmern bei vielen Menschen Angst und Panik aus, wenn sie merken, dass ihr Herz aus dem Takt gerät. Allerdings kann eine Vorhofflimmern-Attacke auch ganz unbemerkt verlaufen. Häufig wird Vorhofflimmern daher nur durch Zufall bei einer ärztlichen Untersuchung entdeckt – manchmal auch zu spät, nämlich erst dann, wenn es bereits zu einem Schlaganfall gekommen ist. Es gibt kaum eine Herzrhythmusstörung, für die so viele Ursachen bekannt sind wie für Vorhofflimmern: Bluthochdruck, koronare Herzkrankheit, Herzschwäche, Herzmuskelerkrankungen, Herzklappenfehler, aber auch Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes mellitus und deutliches Übergewicht. Daher rückt neben der direkten Behandlung der Rhythmusstörungen und der Vorbeugung eines Schlaganfalls mittels Gerinnungshemmern auch die Therapie der Grunderkrankungen und Risikofaktoren in den Fokus.
Ziel der bundesweiten Herzwochen 2026 der Deutschen Herzstiftung ist es, die Bevölkerung für die Gefahren des Vorhofflimmerns zu sensibilisieren und über den heutigen Stand an Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten zu informieren.
Vorhofflimmern tritt so häufig auf, dass man von einer Volkskrankheit spricht. Bleibt Vorhofflimmern unbehandelt, drohen Schlaganfälle und Herzkomplikationen. Gerade beim ersten Auftreten löst Vorhofflimmern bei vielen Menschen Angst und Panik aus, wenn sie merken, dass ihr Herz aus dem Takt gerät. Allerdings kann eine Vorhofflimmern-Attacke auch ganz unbemerkt verlaufen. Häufig wird Vorhofflimmern daher nur durch Zufall bei einer ärztlichen Untersuchung entdeckt – manchmal auch zu spät, nämlich erst dann, wenn es bereits zu einem Schlaganfall gekommen ist. Es gibt kaum eine Herzrhythmusstörung, für die so viele Ursachen bekannt sind wie für Vorhofflimmern: Bluthochdruck, koronare Herzkrankheit, Herzschwäche, Herzmuskelerkrankungen, Herzklappenfehler, aber auch Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes mellitus und deutliches Übergewicht. Daher rückt neben der direkten Behandlung der Rhythmusstörungen und der Vorbeugung eines Schlaganfalls mittels Gerinnungshemmern auch die Therapie der Grunderkrankungen und Risikofaktoren in den Fokus.
Ziel der bundesweiten Herzwochen 2026 der Deutschen Herzstiftung ist es, die Bevölkerung für die Gefahren des Vorhofflimmerns zu sensibilisieren und über den heutigen Stand an Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten zu informieren.
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Gebührgebührenfrei, bitte anmelden!
- Kursnummer: 262-1322
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StartDo. 05.11.2026
17:00 UhrEndeDo. 05.11.2026
18:30 Uhr -
vhs, Schulstr. 9, RaumSchulstr. 9Raum G
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