Aufarbeitung der Kolonialgeschichte

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Donnerstag, 19. August 2021 18:00–19:30 Uhr

Kursnummer 212-1312
Dozent Opayi Dr. Mudimu
Datum Donnerstag, 19.08.2021 18:00–19:30 Uhr
Gebühr 2,00 EUR
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Wenn man vom Kolonialismus spricht, redet man von zwei Gruppen nämlich Kolonisten und Kolonialisierten. Die beiden Gruppen stehen sich einander dabei kulturell in der Regel fremd gegenüber. Die Motive des Kolonialismus sind wirtschaftliche Gewinnerwartungen, die Sicherung künftiger Rohstoffbasen, Machtrivalität und Prestigefragen. Zum Beispiel erzielte König Leopold II (Belgien) einen großen Triumph: er erzielte faktisch seinen Privatstaat. Mit dem Kongo war das rohstoffreichste Gebiet Afrikas nicht in den Besitz einer Großmacht übergegangen, sondern an Belgien. Die Kolonialgeschichte ist sehr komplex. Es ist wichtig, die Wirkungen des Kolonialismus zu analysieren, um die heutige politische und wirtschaftliche Situation besser zu verstehen. Die Teilnehmenden diskutieren über Maßnahmen, die aus afrikanischer Sicht für die Aufarbeitung des Kolonialismus notwendig sind.
Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Programm "Bildung trifft Entwicklung" des Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e.V. (BEI) statt.


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